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VGA passthrough möglich?


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17 Antworten in diesem Thema

#1 OFFLINE   the grateful dread

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Geschrieben 06 Juli 2014 - 17:40 Uhr

Aloha! da die nächste kiste etwas potenter werden soll, wollte ich mich endlich dem dualboot entledigen.

 

Da ich ganz gerne ab und zu auch ein spielchen spiele, benötige ich also ein virtuelles Windows mit vgapassthrough.

 

Dazu wird eine GTX670/680 hergenommen und via Widerstands-mod zu einer Quadro 5000 oder Grid K1 gemacht.

 

Unterstützen vmware fusion doer parallels vga passthrough? oder kann ich OSX als dom 0 mit Xen laufen lassen?

 

wäre super, wenn da jemand was zu sagen kann! finde nur sehr spärlich infos.

 

grüße!


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#2 OFFLINE   lord_webi

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Geschrieben 06 Juli 2014 - 18:18 Uhr

Ahoi ... Du meinst die Grafikausgabe native durch eine VM auf die vorhandene Grafikkarte direkt ?

 

Dies geht unter OSX nicht ... also bei VMware / Parallels kann DirectX Unterstützung eingeschaltet werden, ist jedoch nicht native ... bei älteren Spielen funktioniert dies teilweise ganz gut ... eine Alternative wäre Crossover/Wine mit entsprechendem Wrapper ... direkt unter OSX ... habe ganz gute Erfahrungen damit gemacht ...

 

Mit Xen etc. kommst Du da nicht weiter ... kauf Dir einfach eine Konsole ... gibt so viele geniale Spiele auf Xbox360 oder PS3 ... schön gemütlich am Fernseher zocken und dabei im Sessel Abhängen ... die Grafik ist immer noch sehr gut ... und besser als krampfhaft vor dem Rechner zu sitzen ... diese Komsolen kosten kaum etwas und die Gameauswahl ist super ... wie z.B. Mass Effect etc. ... was gibt es besseres, als bei Wasser und Brot, äh Bier und Wein auf dem Sofa zu versinken und ne Runde Mass Effect auf der XBox zu zocken :ggg: ...


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#3 OFFLINE   the grateful dread

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Geschrieben 06 Juli 2014 - 18:42 Uhr

was es besseres gibt als konsole? den PC auch am 40'' Plasma zu haben und von der Couch aus die Games mit diversen Mods in deutlich besserer grafischer Qualität als von Konsolen zu zocken ;)

 

hmmm. dann vielleicht osx als dom1 mit osx. hier habe ich zumindest schon von gelesen, dass es machbar ist.

 

wine ist zwar ganz nett, aber keine echte alternative, was performance und support angeht.

 

und bis sich OpenGL im mainstream-gaming bereich durchsetzt wirds wohl leider noch dauern...


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#4 OFFLINE   lord_webi

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Geschrieben 06 Juli 2014 - 18:55 Uhr

jau ... dann halte uns auf dem Laufenden ... :compi2:


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#5 OFFLINE   Havenger

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Geschrieben 07 Juli 2014 - 01:19 Uhr

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Bearbeitet von Aeneon, 10 Januar 2020 - 16:25 Uhr.


#6 OFFLINE   the grateful dread

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Geschrieben 07 Juli 2014 - 01:55 Uhr

cider, wine und co versuchen ja alle das selbe, für spiele ist es aber meist nicht sinnvoll. deswegen will ich ja vga passthrough in eine echte windows umgebung (schlimm genug dieser aufwand). 

 

games auf opengl statt directX laufen vergleichbar schnell bzw teil minimal schneller (linux) als im windoze. eigentlich geht's ja 'nur' um directX und die dazugehörenden abhängigkeiten.

 

dualboot ist nur so unschön, zudem dann jeder prozess im osx gekillt werden muss (offensichtlich).

 

windoze als host ist nur leider wirklich keine alternative...


Bearbeitet von dreadkopp, 07 Juli 2014 - 01:55 Uhr.

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#7 OFFLINE   Havenger

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Geschrieben 07 Juli 2014 - 15:02 Uhr

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Bearbeitet von Aeneon, 10 Januar 2020 - 16:25 Uhr.


#8 OFFLINE   the grateful dread

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Geschrieben 07 Juli 2014 - 20:12 Uhr

brrr... bei dem Ping bis nach Amiland stell ich mir das aber nicht so witzig vor. dazu kommt, dass Leitungstechnisch bei mir nicht mehr als knapp 55000 kbit/s im Downstream drin sind. ich glaub nicht so ganz daran, dass das für hochauflösenden stream reicht.

 

zudem kein modding kein nüscht. dazu dann auch noch monatliche kosten? zudem krieg ich in letzter zeit immer so leichten ausschlag, wenn ich irgenwelche informationen von mir (und seien es auch nur kleine) an amerikanische firmen weitergeben muss.

 

mit cpu mit vt-d support und einer grid k1 (muss noch schauen, in wie weit auch eine quadro das ganze kann) sollte ich das ganze definitiv funktionieren. 

 

mit xen oder qemu+kvm. alelrdings nur mit linux als host. sicherlich könnte ich darauf sowohl os x als auch windows virtualisieren, hatte jedoch gehofft, os x als host betreiben zu können..


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#9 OFFLINE   Havenger

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Geschrieben 07 Juli 2014 - 23:07 Uhr

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Bearbeitet von Aeneon, 10 Januar 2020 - 16:26 Uhr.


#10 OFFLINE   the grateful dread

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Geschrieben 08 Juli 2014 - 00:07 Uhr

als grafikkarte soll eine gtx670 oder 680 zum einsatz kommen. die rechenleistung ist für games also da. da nvidia treiberseitig jedoch die funktionen arg eingrenzt und man dort softwareseitig nicht mehrrumspielen kann, wird die hardwareid mittels der aufgelöteten widerstände geändert und somit eine grid k1 oder quadro k5000 draus gemacht. die grafikkarte hat danach immer noch das selbe bios, die anschlüsse werden korrekt angesteuert, nur sind nun dank der anderen treiberunterstützung auch die möglichkeiten der 'profikarten' nutzbar. wie z.B. vgapassthrough in virtuelle maschienen oder remote3d der grid karten.


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#11 OFFLINE   Havenger

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Geschrieben 08 Juli 2014 - 00:23 Uhr

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Bearbeitet von Aeneon, 10 Januar 2020 - 16:26 Uhr.


#12 OFFLINE   the grateful dread

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Geschrieben 08 Juli 2014 - 17:21 Uhr

Was die Groß- und Kleinschreibung betrifft, so gelobe ich Besserung ;) Konnte OS X nicht auch mal Autocorrect? Oder gilt das nur für Apple-eigene Programm... Entschuldigung... Äpps?

 

Dualboot steht nicht zur Debatte.

 

Das Tierchen soll für die ganze Familie arbeiten.

 

Denn wenn Frauchen z.B. mal ein Spiel spielen möchte, welches ihr altes Core2Duo Notebook um Welten überfordert, dann wird einfach ein virtuelles Windows gestartet, auf dem sie spielen kann. Ich möchte dabei aber trotzdem weiterarbeiten könne oder ggf in einer eigenen virtuellen Maschine mitspielen können. 

 

Mit einer 'normalen' Grafikkarte hätte ich nun das Problem, dass ich jeder Grafikkarte nur eine VM zuweisen kann, ergo mindestens 3 Grafikkarten verbauen müsste (3x gtx 650 zum Beispiel). Das wäre sowohl Platz- als auch stromverbrauchstechnisch Unsinn.

 

Da eine echte Quadro oder Grid maßlos überteuert ist, wird halt oldschool gemodded. Selbst wenn dabei eine über den Jordan gehen sollte (wobei die Lötarbeiten für jeden, der schon mal SMD verlötet hat, machbar sind) bin ich immer noch deutlich günstiger dabei, als mit einer 'echten' Grid (Grid k2: 3200 $, GTX 680: gebraucht zwischen 200 und 300 €).

 

so wie es aussieht, wird es wohl auf Xen hinauslaufen.

 

Dann wird sich zeigen, ob sich OSX als Gast zum laufen bekommen lässt (mit grafischer Beschleunigung). Wäre schade, falls nicht. Ohne Grafische Unterstützung habe ich das ganze schon gesehen. 

 

Schade, dass OSX hierfür keine Mittel zur Verfügung stellt. Linux hat Xen und Qemu+KVM, Windoze kann das ganze wohl auch mit VMware, nur Mac kann's nicht. Ggf kommt noch ein kleine Grafikkarte nur fürs OSX rein, schicker wäre es natürlich, wenn man sich das sparen könnte.

 

Grüße!


Bearbeitet von dreadkopp, 08 Juli 2014 - 17:26 Uhr.

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#13 OFFLINE   Havenger

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Geschrieben 10 Juli 2014 - 00:07 Uhr

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Bearbeitet von Aeneon, 10 Januar 2020 - 16:26 Uhr.


#14 OFFLINE   the grateful dread

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Geschrieben 10 Juli 2014 - 02:46 Uhr

Ich denke mit 16-32 GB Ram und einem (ggf zwei) 6core-Xeons auf 3,5-4GHz werden da keine Limitierungen auftreten.

 

Was die Festplattenperformance angeht, so ist sicher eine eigene Festplatte pro System sinnvoll.

 

Aber richtig: die Kiste soll als nicht nur mir, sondern auch meiner besseren Hälfte dienen.Jede Firma/Uni/Internetcafe (gibt es sowas noch), die auf VDI setzt, macht's doch quasi genauso.

 

Ich sehe da eher Vor-denn Nachteile: Als erstes natürlich die Effizienz: selbst bei einem Performanceeinbruch von ca 5% durch die Virtualisierung ist die Kiste immer noch deutlich effizienter, als 3 Rechner laufen zu lassen. Zudem kann ich von virtuellen Maschinen snapshots machen, und brauche mir keinen Kopp machen, ob ich mir irgendwas zerschieße oder einfange (betrifft wohl eher das Windoze).

Zudem kann ich mich auch auf den Balkon setzen und die volle Rechenleistung abrufen, da ich mir meinen virtuellen Desktop am Notebook anschaue (dafür müsste ich wohl aber der Wlankarte ein Upgrade verpassen)

 

Nun gut, wir werden sehen. In einem guten Monat werde ich das Projekt wohl angehen.

 

gerade aus irgendeinem Forum ausgebuddelt: ESXi funktioniert mit virtuellem OSX und VGA Passthrough zur grafischen Beschleunigung. Wäre doch gelacht, wenn Xen das nicht auch schafft ;)


Bearbeitet von dreadkopp, 10 Juli 2014 - 02:59 Uhr.

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#15 OFFLINE   lord_webi

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Geschrieben 10 Juli 2014 - 09:14 Uhr

dann kannste am besten gleich nen MacPro kaufen :kohle: ... aber es geht auch sehr günstig ... XBöx360 oder PS3 für Frauchen kaufen ... da kannste Zocken bis der Arzt kommt  :nursy:


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#16 OFFLINE   blade5502

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Geschrieben 10 Juli 2014 - 09:16 Uhr

Auf der MAschine auf der ESXi läuft kannst du nicht direkt Arbeiten - du brauchst da noch zusätzlich einen Rechner (Leistung egal) mit dem du dann auf der virtuellen Umgebung arbeitest. Entweder mit dem vSphere Client (eher schrecklich zu bedienen, dafür mit Grafikleistung wenn dein Passthrough funktioniert) oder Remotedesktop (da geht dir dein Passthrough wieder verloren weil darüber kein DircetX unterstützt wird bzw in den aktuellen Versionen von Windows zwar unterstützt - aber nicht vollständig und ganz zo performant). Ausch schon mal an die LAtenz gedacht die beim übertragen vom Bild von ESXi zum Client entsteht? Ein wirkliches Spieleerlebnis wirste damit nicht hinbekommen - zumahl virtualisierung nicht darauf asugelegt ist sondern eher auf professionelle Anwendungen (CAD etc.)

 

Am Ende des Tages wirste so oder so nicht um 2 Rechner rumkommen - also warum nicht 2 Rechner -> aus einem nen Hacki machen und aus dem andren ne Windoof Zockerkiste? Warum machst du dirs so schwer wenn die Lösung doch so einfach ist?


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#17 OFFLINE   Havenger

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Geschrieben 10 Juli 2014 - 16:04 Uhr

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#18 OFFLINE   the grateful dread

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Geschrieben 28 September 2015 - 17:02 Uhr

 So. Hier geht's weiter. An den Hardmod mit Lötkolben trau ich mich immer noch nicht ran, daher hab ich einfach ne zweite Karte in den Hacki gewürgt.

 

Nachdem ich nun die Dinger an OSX gewöhnt habe geht es nun weiter.

 

Der PLAN:

 

Linux als Host.

 

Virtualisierung von OSX und Windows via qemu+kvm, wobei OSX 4 Kerne, 16 GB ram und die GT 9600 zugewiesen werden, Windows kriegt die verbleibenden zwei Kerne, 8Gb Ram und die GTX 680.

 

Bei Bedarf werden die beiden VMs heruntergefahren und nur eine VM mit der Vollen Power gestartet.

 

Was mir noch Kopfzerbrechen bereitet:

 

qemu kann zwar eine Soundkarte emulieren, sodass der sound beider VMs über die echte Soundkarte läuft, sollen aber alle nicht so pralle sein und gerne mal rauschen verursachen.

 

Mein Plan dazu: die Soundkarte an die OSX Vm durchreichen und den Windowssound dorthin streamen oder auch andersherum... 

Airplay wäre die einfachste Variante kommt aber wegen des grauenhaften Delays nicht in Frage.

 

ne zweite Soundkarte + Toslinkmixer wäre mir dann doch eine etwas teuere Investition.

 

Wenn jemand von euch also ne Möglichkeit kennt, den globalen Sound ohne weitere en/decodierung von OSX zu Windows oder andersherum zu schicken: immer her damit!

 

 

Hier gehts weiter: klick

 

Grüße


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