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Erster Hackintosh: High Sierra startet während dem Laden neu


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20 Antworten in diesem Thema

#1 OFFLINE   icenice

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Geschrieben 02 April 2020 - 17:49 Uhr

Guten Tag zusammen

 

Ich will aus meinem PC einen Hackintosh mit High Sierra machen.

 

Ich habe:

 

- Einen USB Stick mit High Sierra und Clover gemacht

- Im BIOS Secure Boot deaktiviert / VT-x deaktiviert

- Grafikkarte für die Installation ausgebaut

- config.plist und Kexte (hoffentlich richtig) bearbeitet und eingefügt

 

Wenn ich den USB Stick in einen USB 2.0 oder auch einen 3.0 Port stecke und im Boot Menü den Stick auswähle, startet Clover ganz normal im verbose Mode. Nach etwa einer Minute steht da irgendetwas von "IOGraphics", danach rattert etwas schnell über den Bildschirm und der PC startet neu (Bilder sind verlinkt).

 

Was könnte da das Problem sein?

 

Freundliche Grüsse

 

Bilder:

 

1. Bild: https://ibb.co/gjXJFnq

2. Bild: https://ibb.co/3kdb28q

Angehängte Dateien

  • Angehängte Datei  EFI.zip   4,28MB   4 Mal heruntergeladen

Bearbeitet von icenice, 02 April 2020 - 17:54 Uhr.


#2 OFFLINE   naquaada

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Geschrieben 02 April 2020 - 18:31 Uhr

Wilkommen im Forum!

 

Ist das dieses Serverboard aus einem HP-Rechner? Hat das Board BIOS oder UEFI, was nutzt du? Möglicherweise brauchst du VirtualSMC anstelle von FakeSMC.

 

Schon mal im Safe Mode gebootet?

 

Hast du auch bei dir im System die Einzeldateien in ACPI/origin drin? Ich glaube, der Ordner muß leer sein, ist er zumindest bei allen meiner Systeme.


Bearbeitet von naquaada, 02 April 2020 - 19:00 Uhr.


#3 OFFLINE   icenice

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Geschrieben 02 April 2020 - 19:09 Uhr

- Ja es ist dieses Board.

- Hat BIOS

- Habe VirtualSMC und Safe Mode ausprobiert. Immer noch das gleiche Problem...



#4 OFFLINE   naquaada

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Geschrieben 02 April 2020 - 19:32 Uhr

Nutzt du als Partitionssystem GPT oder MBR? Ich bin ja nach wie vor Anhänger von MBR. Ich partitioniere immer mit gparted. Richtig geplant, kann man ohne Probleme 7 Betriebssysteme auf ene 1 TB-Platte bringen, darunter auch mehrere OS X-Versionen. Zwei zu haben schadet nie, so hat man ein vollständiges System zur Reparatur, falls man eins kaputtgebastelt hat. Auch defragmentieren geht nur mit zwei bootfähigen Systemen.

 

Mal zu USB 3.0: Was passiert, wenn du den USB-Stick im USB 3.0-Modus verwendest? Da hat bei mir noch kein Clover-USB-Sick funktioniert. Mein Laptop hat nur USB 3.0 ohne Fallback-Mode, deshalb konnte ich nur über den mSATA-Slot installieren. Eventuell mal USB 3.0 / XHCI im BIOS deaktivieren.

 

Hast du einen echten Mac zur Verfügung oder wie hast du den USB-Stick erstellt?

 

Es gibt diese Meldung: /dev/disk3 device_handle block size 4096 block count

Ich vermute, du verwendest eine Festplatte mit 4K-Sektoren? Größe und Partitionierung würden mich interessieren.


Bearbeitet von naquaada, 02 April 2020 - 19:41 Uhr.


#5 OFFLINE   blade5502

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Geschrieben 02 April 2020 - 23:04 Uhr

VirtualSMC funktioniert denk ich nur mit UEFI, bei legacy lieber auf das gute alte FakeSMC setzten.

Grafikkarte musst du für die installation nicht ausbauen - also durchaus mal mit eingebauter GraKa und deaktivierter IGP versuchen
 

 

 


#6 OFFLINE   icenice

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Geschrieben 03 April 2020 - 08:12 Uhr

Ich versuche macOS auf eine SSD zu installieren. Ich habe mir eine neue SSD gekauft, darum versuche ich jetzt macOS auf die alte 500GB SSD zu installieren.
Ich habe die alte SSD noch nicht formatiert.

Die SSD ist immer noch so formatiert,wie sie für Windows 10 sein muss. (Ich weiss nicht genau wie, kann ich aber nachschauen, wenn ich zu hause bin)

Mein Bruder hat einen Mac und dort habe ich auch den USB Stick mit High Sierra erstellt.

#7 OFFLINE   MacPeet

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Geschrieben 03 April 2020 - 15:49 Uhr

Hast du auch bei dir im System die Einzeldateien in ACPI/origin drin? Ich glaube, der Ordner muß leer sein, ist er zumindest bei allen meiner Systeme.

 

Ich kann zwar nicht so ganz zur Lösung beitragen, aber diese Aussage ist absolut Quatsch.

In ACPI/origin werden die originalen .aml's abgelegt, wenn man im Clover F4 drückt. Diese Funktion dient dazu, falls man die Originale patchen möchte.

Diese sind im Rechner-ROM ohnehin vorhanden und werden auch immer geladen von macOS, sofern man sie nicht blockt, bzw. eine gepatchte Version in ACPI/patched vorschiebt. 

Der Ordner ACPI/origin muss nicht leer sein, dat beeinflusst das Booten mit Clover absolut nicht.


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#8 OFFLINE   naquaada

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Geschrieben 03 April 2020 - 16:22 Uhr

Bin ich mir nicht sicher. Als ich die Dateien bei meinem Laptop dringelassen habe, hat er trotz dsdt.aml kein Bild auf dem Display angezeigt. Kann mich aber auch irren. Ich lasse den origin-Ordner immer leer.

 

@icenice:

 

VirtualSMC funktioniert auf meinem Dell Laptop auch, der nutzt auch nur BIOS. In Mavericks habe ich FakeSMC, in Mojave VirtualSMC.

 

Warum nimmst du eigentlich High Sierra? Es gibt doch bereits neuere Versionen. Gut, ich benutze sogar noch ältere, aber ich bin auch nicht der typische OSx86-User. Ich verwende für Mojave VirtualSMC und für Mavericks FakeSMC.

 

Also wenn du bei BIOS bleibst, nimm als Partitionsblock MBR. Allerdings muß dann der OS X-Installer gepatcht werden, es gibt diverse 'MBR-Patches' für alle Versionen. Was für eine SSD hast du, und wie groß ist sie? MBR kann maximal 2 TB verwalten. Überleg dir, welche Betriebssysteme du installieren willst, denk dir in etwa die Größe aus, dann kann ich dir eine Partitionstabelle errechnen. Zum Partitionieren brauchst du gparted von einer Linux Live-DVD.

 

Ich bereite die Partitionierung grundsätzlich für Laufwerke mit 4K-Sektoren vor, damit die Partitionen an den Sektorgrenzen ausgerichtet sind. SSD's haben zwar 512 Byte-Sektoren, aber das macht ja nichts. Betriebssysteme verwalten die Speicherplatzanzeige unterschiedlich: Mac OS X bis Leopard und Windows benutzen Gibibyte (GiB, Basis 2), OS X ab Version 10.6 Gigabyte (GB, Basis 10). Bei Linux ist es unterschiedlich. Das Problem: Der Speicherplatz wird in Basis 10 angezeigt, die Dateien sind aber weiterhin Basis 2. Es kann also sein, daß man Dateien auswählt, die eigentlich noch auf die Festplatte passen müssen, es dann aber doch nicht mehr tun, weil die Anzeige mit der Basis 10 nicht stimmt. Ich benutze für Partitionen also immer Basis 2. Der resultierende Speicherplatz von Festplatten ist ja bekanntlich immer etwas kleiner, das gleiche ich bei der Partitionierung mit aus. Ich verwende für Partitionen mit Basis 2 immer folgende Formel: GiB x 1024 + 128. Eine 100-GiB-Partition ist demnach 102.528 MiB (Mibibyte) groß. Da werden jetzt bestimmt wieder Einige die Nase rümpfen, aber diese Methode verwende ich auf allen meinen Systemen, also ist sie ausreichend erprobt. Und daß man damit sehr genau Festplatten partitionieren kann, sollte auch klar sein.

 

Diese Partitionierung verwende ich bei meinem Shuttle-PC mit einer 1 TB-SSD und 16 GiB RAM:

 

 1 TB GB 2,5" SSD (976.754 MiB / 953.86 GiB)

    .25 Clover           .25       256 FAT32 P
  90.06 Win 10         90.31    92.224 NTFS  P
  90.06 Win 7         180.37    92.224 NTFS  P
 180.12 Catalina      360.48   184.448 HFS+  L
 180.12 Mojave        540.61   184.448 HFS+  L
 
180.12 Mavericks     720.73   184.448 HFS+  L
  27.02 Windows Swap  747.75    27.672 HFS+  L
  16.02 Linux Swap    763.77    16.408 Linux Swap L
  90.06 Linux         853.83    92.224 EXT4  L
 100.00 WinData       953.83   102.402 NTFS  L

 

Die erste primäre Partition ist eine 256 MiB-Partition für Clover in FAT32. So kann der Bootloader von einem beliebigen Betriebssystem aus wiederhergestellt werden. Die zweite und dritte Partition sind Windows-Systeme, sie müssen primär sein.

Partition vier kann bei MBR entweder eine primäre sein oder eine erweiterte. In der kann man dann beliebig viele logische Partitionen angelegt werden. Mehr als 10 Partitionen gesamt habe ich bei einer 1 TB-Festplatte selten gebraucht.

Ab jetzt sind alle Partitionen logisch, beginnend mit drei OS X-Installationen. Sie sind alle gleich groß, so können sie leicht geklont werden.
Dann kommt Windows Swap mit der Auslagerungsdatei pagefile.sys. Unter Windows 7 muß sie 1,5x so groß sein wie der Hauptspeicher, also 24 GiB. Das Auslagern auf eine eigene Partition spart eine Menge Platz auf der Systempartition, und es gibt auch keine riesige unverschiebbare Datei. Man kann gleiche Auslagerungsdatei unter Windows 7 und Windows 10 verwenden, also spart man 24 GiB Speicherplatz.
Dann haben wir eine Swap-Partition für Linux. Die Linux-Partition selbst ist nicht so groß. Allerdings kann man in die gleiche Partition auch Android-x86 installieren, da beißt sich nichts. Für Laptops ist Android interessant. Der Bootloader muß während der Linux-Installation aber auf der Linux-Partition selbst installiert werden, nicht im MBR.

Zum Schluß kommt noch eine 100 GB Datenpartition für Windows im NTFS-Format. Das reicht mir, da ich ja hauptsächlich mit OS X arbeite, dafür gibt es dann andere Festplatten bzw. SSDs.

 

Also, man kann auch mit MBR ein sehr gutes Multibootsystem auf einer 1 TB-Festplatte einrichten, wenn man vorher gut plant. Dazu gehört auch die Verwendung gleicher Partitionsgrößen für die Betriebssysteme. Auch die beiden Windows-Partitionen sind zusammen 180.12 GiB groß. Mit BIOS/MBR wird das Booten auch nicht langsamer, Mavericks benötigt bei mir knapp 15 Sekunden bis zum Desktop.


Bearbeitet von naquaada, 03 April 2020 - 16:44 Uhr.


#9 OFFLINE   icenice

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Geschrieben 03 April 2020 - 18:06 Uhr

 

Warum nimmst du eigentlich High Sierra? Es gibt doch bereits neuere Versionen.

 

 

Weil ich denke, dass es einfacher ist die Treiber für Nvidia Grafikkarten auf High Sierra zu installieren als auf neueren Versionen. Oder gibt es eine einfache Möglichkeit Nvidia Treiber auf Catalina oder Mojave zu installieren?



#10 OFFLINE   naquaada

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Geschrieben 03 April 2020 - 19:26 Uhr

Ach so, Mojave unterstützt keine nVidia-Grafikkarten mehr... naja, ich habe ohnehin immer ATI/AMD benutzt, deshalb wußte ich das nicht. Die gerne von mir verwendete Radeon HD6870 läuft zwar offiziell nicht mehr unter Mojave, aber mit Tricks sollen auch ältere AMD-Karten als die 7000er-Serie funktionieren. Ich habe für meinen Shuttle-PC eine Sapphire GPRO 4200 bekommen. Das ist eine Low-Profile-Kaere die auf einer Radeon R7 250 basiert, welche ja ebenfalls auf der 7000er-Serie basiert. Sonderlich schnell ist sie nicht, nicht viel schneller als eine Intel HD4000, aber sie hat vier Mini-DisplayPort-Ausgänge und satte 4 GB RAM! Für eine 50W-Low-Profile-Karte sind das gute Daten. Leider habe ich bisher nicht mehr als zwei Bildschirme funktionsfähig bekommen, bei meiner Radeon HD6870 funktionieren alle vier.



#11 OFFLINE   icenice

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Geschrieben 03 April 2020 - 19:44 Uhr

Also was soll ich jetzt genau versuchen, damit ich High Sierra zum Laufen bringe?

 

Andere Kexte / SSD formatieren (Wenn ja, wie) / Config.plist ändern

 

Ich habe nämlich keine Ahnung, wie ich diesen Fehler beheben kann...



#12 OFFLINE   naquaada

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Geschrieben 03 April 2020 - 21:31 Uhr

Hmm... ich habe Glück gehabt und meine Gigabyte-Boards mit Core i7 der 3. Generation benötigen überhaupt keine gepatchte dsdt.aml. Was hast du für einen USB Stick? MBR oder GPT partitioniert, wie groß, ist es ein 2.0- oder ein 3.0-Stick? USB 2.0 ist immer besser. Im BIOS auch USB 3.0 deaktivieren, falls möglich.

 

Hast du noch andere Rechner da? Es ist durchaus möglich, ein OS X auf einem System zu installieren und es auf ein anderes zu klonen. Das habe ich schon oft gemacht, ein System vom Core i7 lauft genauso gut auf einem Sockel 775-Board, das für einen Sockel 771-Xeon modifiziert ist. Meistens braucht man nur den Netzwerktreiber austauschen. VoodooHDA deckt die meiste Audiohardware ab.



#13 OFFLINE   icenice

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Geschrieben 04 April 2020 - 08:44 Uhr

Ich habe einen "Samsung Plus Titan 128 GB" mit USB 3.0. Den USB Stick habe am Mac mit "GUID Partition map" und "Mac OS extended (journaled)"

 

Ich habe noch andere USB 2.0 Sticks, mit denen ich das probieren kann.

 

Ich habe auch noch andere PC's, bei denen ich versuchen kann, High Sierra zu installieren. (Sind aber schon etwas älter)

 

1. PC: HP Compaq DC7900 Convertible Minitower

2. PC: HP Compaq Elite 8300 Small Form Factor

3. PC: HP Compaq 7800p Small Form Factor



#14 OFFLINE   naquaada

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Geschrieben 04 April 2020 - 11:31 Uhr

Nimm mal einen Stick mit 8 GB und partitioniere den mit gparted:

 

Partitionstabelle MBR,

1. Partition Clover, 256 MiB, FAT32,

2. Partition OS X Installer, den Rest des Sticks, NTFS. Später in HFS+ formatieren.

 

Der Vorteil der seperaten Clover-Partition ist, daß er im FAT32-Dateisystem ist und von jedem Betriebssystem aus modifizierbar ist. Ich gebe allerdings zu, daß ich das auf einem USB-Stick nicht getestet habe, aber auf Festplatten geht es. Den MBR Patch für High Sierra gibts hier. Das sieht kompliziert aus, geht aber ganz easy. Clover wird dann auf der FAT32-Partition installiert.

 

Den kannst du erst mal erstellen.



#15 OFFLINE   icenice

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Geschrieben 04 April 2020 - 15:43 Uhr

Ich habe jetzt mit Gparted einen 8GB USB Stick mit deiner Vorlage formatiert. Danach habe ich Clover auf die Clover Partition installiert. Der EFI Ordner habe ich auch wieder eingefügt. Jetzt bekomme ich aber ein Stop Zeichen, wenn ich von Clover boote...

Ich habe USBInjectAll und der USB Portlimit Patch versucht, funktioniert aber immer noch nicht...



#16 OFFLINE   naquaada

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Geschrieben 04 April 2020 - 16:25 Uhr

Such mal im Netz nach dieser Textzeile: "Prohibited" or "Stop" sign when booting USB installer

 

Hast du Clover manuell automatisch oder manuell installiert? Mach das manuell, denn wenn du nur BIOS hast, kannst du alle UEFI-Treiber weglassen. Es gibt auch sonst ein paar Optionen, die sich speziell auf BIOS beziehen. Hast du auch den OS X-Installer neu erstellt, mit MBR-Patch?

Im Anhang ist mal meine config.plist für Clover. Die funktioniert mit BIOS/MBR auf 10.6, 10.9 und 10.14.
 

Benutze zusätzlich mal NullCPUPowerManagement.kext.

Angehängte Dateien


Bearbeitet von naquaada, 04 April 2020 - 16:39 Uhr.


#17 OFFLINE   icenice

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Geschrieben 04 April 2020 - 18:12 Uhr

Mit deiner Config.plist kommt das Stop Zeichen nicht mehr.

Dafür gibt es jetzt ein anderes Problem:

Wenn ich den USB Stick an einem USB 3.0 Anschluss anstecke, bleibt der verbose mode bei "mbinit:done [128 MB total pool size, (85/42) split]" stecken

Wenn ich den USB Stick an einem USB 2.0 Anschluss anstecke, bleibt der verbose mode bei "Waiting on <dict ID="0"><key>..... stecken



#18 OFFLINE   naquaada

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Geschrieben 04 April 2020 - 23:48 Uhr

Hast du in den SATA-Einstellungen AHCI aktiviert? Eventuell auch mal den Menüpunkt 'Enable Legacy USB Support' deaktivieren. Wieviel Speicher hast du, in welcher Konfiguration?

 

Verbose Mode ist in meiner config.plist bereits aktiviert, brauchst du nicht jedes Mal anwählen.


Bearbeitet von naquaada, 05 April 2020 - 00:59 Uhr.


#19 OFFLINE   icenice

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Geschrieben 05 April 2020 - 07:26 Uhr

Ja, AHCI ist aktiviert und legacy USB support ist deaktiviert.
Falls du mit Speicher den Arbeitsspeicher meinst: Ich habe 32 GB DDR4-SDRAM mit 2133 MHz (4x8 GB)

 

EDIT: Ich habe es jetzt geschafft bis zum "Sprache auswählen" Fenster zu kommen. Wenn ich aber auf den Pfeil klicke bleibt es bei diesem Fenster hängen und es geht nicht zum nächsten Schritt. Ich kann aber immer andere Sprachen auswählen, die ich benutzen möchte... Der Pfeil für den nächsten Schritt funktioniert aber nicht mehr...


Bearbeitet von icenice, 05 April 2020 - 11:41 Uhr.


#20 OFFLINE   naquaada

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Geschrieben 05 April 2020 - 15:43 Uhr

Hast du den High-Sierra installer neu erstellt, mit dem MBR-Patch?






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